Meine Befürchtung ist wahr geworden“, so kommentierte Pascal Bender, Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender der Neustadter SPD die Neuigkeiten aus Mainz zum Thema IGS in Neustadt. Erst habe man die Neustadter Regierungskoalition fast zwingen müssen, den Antrag zur Einrichtung einer IGS zu erarbeiten und einzureichen. Und jetzt zeige es sich, dass die in den vergangenen Jahren für den Schulbereich verantwortlichen Dezernenten nicht in der Lage gewesen seien, einen Antrag zu entwerfen, der den offiziellen Landesanforderungen genüge, kritisiert Bender. Die Aufsichtsbehörde des Landes hat den Neustadter IGS-Antrag als nicht entscheidungsreif an die Neustadter Stadtführung zurück geschickt. „Auch wenn es zur Wiederholung wird: Wir fordern, dass die Verantwortlichen endlich ihre Arbeit richtig machen. Falls die durch das Land kommunizierten Mindestanforderungen weiter ignoriert werden, müssen wir davon ausgehen, dass die Jamaika-Koalition das Projekt IGS boykottieren will“, konstatiert Bender. Der Versuch der aktuellen Schuldezernentin, dem Land den schwarzen Peter zuzuschieben, bezeichnet Bender als „peinlich“. „Das Land gibt der Stadt Neustadt mit der Aufforderung zur Nacharbeit noch einmal die Möglichkeit, es richtig zu machen; diese Chance darf nicht verspielt werden“, so der Neustadter SPD-Chef.  „Die IGS gehört zu einem attraktiven Schulstandort dazu und ist ein maßgeblicher Baustein in einer ausgewogenen Schullandschaft. Jetzt muss endlich daran gearbeitet werden, ob und wie wir das für Neustadt genehmigungsfähig hinbekommen.“ fordert Bender, der als OB-Kandidat an der IGS festhält.

 

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*
*