Neustadt begeistert mich. Aber nicht nur mich, sondern auch viele Bürgerinnen und Bürger und unserer Gäste, die zu uns kommen. Unsere Stadt an der Weinstraße bietet wunderbare Potentiale, von denen aber einige deutlich besser genutzt werden können – und müssen. Dafür werde ich mich einsetzen.
Als gebürtiger Neustadter ist es eine Herzensangelegenheit für mich, wie sich unsere Stadt entwickelt.

 

Aus diesem Grund engagiere ich mich seit langer Zeit in Vereinen und in der Kommunalpolitik. Mein Anliegen ist es, mit Ihnen zusammen, den Neustart für unser Neustadt zu gestalten. Deshalb habe ich mich entschlossen, mich als Oberbürgermeister zur Verfügung zu stellen.
Im Herbst 2017 haben Sie es in der Hand; ich werbe um Ihre Stimme, damit Neustadt wieder alle begeistert.
Unsere Stadt braucht Visionen, Ziele und Führung. Und sie braucht wieder den offenen Meinungs- und Informationsaustausch.

 

Die Bürgerinnen und Bürger werden wieder eingebunden und mitgenommen in der gemeinsamen Entwicklung unserer Zukunft.

 

Wir freuen uns, am 05.09.2017 ab 19 Uhr unsere beliebte Ministerpräsidentin Malu Dreyer in der Kulturhalle in Lachen-Speyerdorf begrüssen zu dürfen.

 

Auch Isabel Mackensen (bei der Bundestagswahl 2017  SPD-Kandidatin im Wahlkreis mit der Nummer 208 und der offiziellen Bezeichnung Neustadt-Speyer) wird sich bei dieser Veranstaltung noch einmal vorstellen.

Meine Befürchtung ist wahr geworden“, so kommentierte Pascal Bender, Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender der Neustadter SPD die Neuigkeiten aus Mainz zum Thema IGS in Neustadt. Erst habe man die Neustadter Regierungskoalition fast zwingen müssen, den Antrag zur Einrichtung einer IGS zu erarbeiten und einzureichen. Und jetzt zeige es sich, dass die in den vergangenen Jahren für den Schulbereich verantwortlichen Dezernenten nicht in der Lage gewesen seien, einen Antrag zu entwerfen, der den offiziellen Landesanforderungen genüge, kritisiert Bender. Die Aufsichtsbehörde des Landes hat den Neustadter IGS-Antrag als nicht entscheidungsreif an die Neustadter Stadtführung zurück geschickt. „Auch wenn es zur Wiederholung wird: Wir fordern, dass die Verantwortlichen endlich ihre Arbeit richtig machen. Falls die durch das Land kommunizierten Mindestanforderungen weiter ignoriert werden, müssen wir davon ausgehen, dass die Jamaika-Koalition das Projekt IGS boykottieren will“, konstatiert Bender. Der Versuch der aktuellen Schuldezernentin, dem Land den schwarzen Peter zuzuschieben, bezeichnet Bender als „peinlich“. „Das Land gibt der Stadt Neustadt mit der Aufforderung zur Nacharbeit noch einmal die Möglichkeit, es richtig zu machen; diese Chance darf nicht verspielt werden“, so der Neustadter SPD-Chef.  „Die IGS gehört zu einem attraktiven Schulstandort dazu und ist ein maßgeblicher Baustein in einer ausgewogenen Schullandschaft. Jetzt muss endlich daran gearbeitet werden, ob und wie wir das für Neustadt genehmigungsfähig hinbekommen.“ fordert Bender, der als OB-Kandidat an der IGS festhält.

 

Werner Schreiner (Vorsitzender)

Mitglied der SPD-Stadtratsfraktion

Harthäuserweg 29

67433 Neustadt an der Weinstraße

Herzliche Einladung

zum

Zukunftsworkshop Neustadt

 

am Montag, den 21. August 2017 – 18.00 Uhr

im Scheffelsaal des Saalbaus

mit

Christoph Glogger (Moderator und Bürgermeister Bad Dürkheim)

Pascal Bender (SPD Neustadt und OB-Kandidat)

 

Neustadt an der Weinstraße hat sich in den letzten Jahren im Vergleich zu anderen pfälzischen Städten in der Entwicklung schwer getan. Nur gemeinsam können wir Neustadt wieder voranbringen.

 

Dabei muss die Frage sein, wie Sie sich die Zukunft unserer Stadt und ihrer Weindörfer vorstellen.

 

Wir wollen gemeinsam Lösungsansätze zu Ihren Themenvorschlägen und den folgenden Punkten entwickeln:

  • Zukunftsperspektiven für Neustadt und seine Weindörfer
  • Mobilitätseingeschränkt in unserer Stadt unterwegs
  • Fahrräder und ÖPNV in Neustadt – Der neue Nahverkehrsplan
  • Rettungswege und Mobilität in der Innenstadt
  • Senioren(innen)treffs im Stadtbereich
  • Öffentliche Anlagen in Neustadt von der
    Grünfläche bis zum WC
  • u.a.

Wir freuen uns mit Ihnen ins Gespräch zu kommen!

Es ist gute Tradition in der SPD Mitglieder für langjährige Treue zu unserer Partei zu ehren. Um den Ehrungen einen angemessenen Rahmen zu geben, organisieren wir in diesem Jahr eine zentrale Ehrungsveranstaltung. Dadurch ist es uns auch gelungen, unseren Landesvorsitzenden Roger Lewentz für die Ehrungen gewinnen zu können. Zur Ehrungsveranstaltung am Donnerstag, den 01.06.2017 um 20 Uhr im Herrenhof Mußbach laden wir herzlich ein.  Das festliche Rahmenprogramm wird durch die Kolpingskapelle Hambach musikalisch begleitet.

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

liebe Freundinnen und Freunde, liebe Gäste,

für mich ist es eine ganz besondere Ehre, heute, am 8. Mai 2017, hier vor euch zu stehen… Der 8. Mai 1945 ist der Tag, an dem das Ende des 2. Weltkrieges besiegelt und Deutschland vom Nationalsozialismus befreit wurde.

Dieser Tag ist ein Symbol des Neuanfangs, ein Symbol der Hoffnung auf eine bessere Zukunft und der Anfangspunkt einer über 70-jährigen Zeit des Friedens und der Freiheit in Deutschland und in Europa.

Die Geschichte hat gezeigt, es gibt zu einer demokratischen, freien und sozialen Gesellschaft keine bessere Alternative. Das ist meine innerste politische Überzeugung, und aus diesem Bewusstsein heraus möchte ich die Zukunft dieser Stadt gestalten.
Deshalb möchte ich Oberbürgermeister dieser Stadt werden.

Vor 185 Jahren haben sich Menschen aus Deutschland, aus Frankreich und aus Polen auf dem Hambacher Schloss versammelt, um für Freiheit, für Selbstbestimmung, für Menschenwürde – für demokratische Prinzipien und gegen despotische Unterdrückung zu demonstrieren.

Gegen Populisten, gegen Angstmacher, gegen Vereinfacher und gegen anti-europäische Kräfte hilft nur eines: aktives Eintreten für ein solidarisches und demokratisches Miteinander. Aktiv heißt: hier vor Ort, in dieser, in unserer Stadt den Menschen zeigen, dass wir es ernst meinen mit der Veränderung. Ich stehe für einen Neustart hier in Neustadt; mit euch und mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort. Die Stadt als Gemeinschaft, als Ort der Begegnung, des Tätigseins, des Zusammenlebens. Das ist der Raum, den wir gemeinsam gestalten und mit Leben füllen können…

Ich werde dafür kämpfen, dass diese Begeisterung wieder in der Stadt Neustadt entfacht wird, dass sich die Menschen davon wieder anstecken lassen, dass wir alle zusammen – die Kernstadt gemeinsam mit allen Weindörfern –  diese Stadt fit und attraktiv für die Zukunft machen.

Man könnte vieles an der bisherigen Stadtführung kritisieren, aber wie hat Willy Brandt mal so treffend folgendes bemerkt: „Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen kleben.“ Also lasst uns gemeinsam für diese Stadt nach vorne schauen.

Als Oberbürgermeister der Stadt Neustadt werde ich mich den vielfältigen Herausforderungen stellen und Verantwortung für diese Veränderung übernehmen.

Und eines sage ich ganz klar: es ist an der Zeit, dass wir hier in dieser Stadt vom Verwalten zum Gestalten übergehen.

Und dass heißt für mich auch, nach ungewöhnlichen und auch unkonventionellen Möglichkeiten der Veränderung zu suchen. Ich komme aus der freien Wirtschaft, bin Unternehmer und doch bewerbe ich mich für das Amt des Oberbürgermeisters. Ich bin fest davon überzeugt, dass in diesen wichtigen Umbruchzeiten, einer der von außen kommt und der vieles gesehen hat, dieser Stadt gut zur Seite stehen kann.

Ich sage euch, was ich vorhabe anzugehen: Wir müssen für die Stadt wieder mehr Einnahmen generieren.

Thema Gewerbesteuer: Wir brauchen ein aktives Gewerbemanagement.

Thema junge Familien: Je attraktiver die Stadt für eine Neuansiedlung, desto mehr Geld fließt via Steuer in die Kassen zurück.

Thema Förderungen durch Land, Bund oder EU:
Aktiv nach Maßnahmen zu suchen, hilft uns, eine moderne Stadtentwicklung voranzubringen.

Ich werde mich persönlich für die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Neustadt einsetzen. Mit meinen Erfahrungen als mittelständischer Unternehmer werde ich aktive Wirtschaftsentwicklung betreiben.

Dazu gehört auch: Stärkung des Bildungsstandorts Neustadt.

Wir brauchen eine ausdifferenzierte Schullandschaft, eine Erweiterung des Wein-Campus; ein Ausbildungsplatzmanagement für die örtliche Wirtschaft, für Handwerksbetriebe als auch für den Gesundheitsbereich. Und ich kann mir gut vorstellen, dass wir hier in Neustadt einen Gesundheits-Campus errichten, wenn unser Krankenhaus Hetzelstift vom Land die notwendige Unterstützung erhält.

Ich will, dass junge Menschen nach der Schule in Neustadt weiterhin leben und arbeiten können.

Ich werde mich mit vollem Einsatz für den sozialen Zusammenhalt, für Integration und für ein menschliches Miteinander in dieser Stadt engagieren. Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum und wir brauchen alternative Wohnformen, nur so können wir den Herausforderungen des demographischen und sozialen Wandels gut begegnen. Wir brauchen in der Stadtentwicklung klare Linien für die Zukunft. Ein klares Bild, wohin wir mit unserer Stadt wollen.

Branchweiler stellt uns vor andere Herausforderungen als die Kernstadt als die Weststadt und als die Weindörfer.

Ich werde die Stadtentwicklung zur echten Chefsache machen. Ohne ein gut aufgestelltes Projektmanagement, ohne eine stärkere Vernetzung der handelnden Akteure wird diese Stadt auf Dauer den Anschluss verlieren.

In den letzten Jahren ist der Eindruck entstanden, dass Neustadt nur verwaltet wird, kreative Ideen kaum aufgegriffen und vorangetrieben wurden.

Dies muss sich ändern: Ich will auf Menschen zugehen, mir ihre Ideen anhören, sie zusammenführen und mit ihnen gemeinsam pragmatische Lösungen finden. Die Menschen in Neustadt sollen merken, dass sich ihr wieder Engagement lohnt!

Ich möchte, dass Neustadt wieder zu einer Marke wird, dass wir im Tourismusbereich klar erkennbar und klar positioniert sind.

Beispiel Bahnhof: Dieses Entree unserer Stadt muss endlich attraktiv und einladend umgestaltet werden.
Beispiel Saalbau: Eine Umgestaltung ist nötig, damit wir vielfältigere Veranstaltungen in die Stadt bekommen.

Beispiel Fahrradwege: Wir brauchen eine bessere Beschilderung, eine Fahrradgarage am Bahnhof, ein erweitertes Fahrradwegenetz und vor allen Dingen eine zügige Umsetzung der bereits beschlossenen Maßnahmen.

Ich möchte, dass junge Menschen, wie beispielsweise in der engagierte Jugend Neustadt, Orte haben, an denen sie sich versammeln können; dass sie politische Teilhabe lernen können und zukünftig ihre Stadt mitgestalten werden.

Ich möchte, dass sich diejenigen, die an der Stadtentwicklung durch ihre Betriebe, ihr Gewerbe, ihre Unternehmen einen aktiven Anteil haben, mit ihren Herausforderungen wieder angenommen und ernst genommen fühlen. Das ist Teil einer lebendigen und prosperierenden Stadtgemeinschaft.

„Alle große politische Aktion besteht im Aussprechen dessen, was ist, und beginnt damit. Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und bemänteln dessen, was ist.“ Da bin ich ganz einer Meinung mit Ferdinand Lasalle.

Ich werde mitthelfen, Bündnisse für Integration und gegen Fremdenfeindlichkeit zu stärken! Unser friedlicher Protest gegen die AFD auf dem Hambacher Schloss war ein guter Anfang, und daran wollen wir anknüpfen, liebe Genossinnen und Genossen!

Kulturelle Angebote können maßgeblich zu einem offenen Miteinander beitragen.

Bei all diesen Herausforderungen ist mir eines jedoch besonders wichtig:

Als Oberbürgermeister werde ich für die Anliegen und Ideen der Bürgerinnen und Bürger in Neustadt offen sein. Es ist mir wichtig, den Menschen auf Augenhöhe, mit Respekt und Wertschätzung zu begegnen. Denn jede einzelne Bürgerin, jeder einzelne Bürger kann einen Teil dazu beitragen, dass unsere Stadt wieder stärker strahlt.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass zwischen der Stadtverwaltung und der Bürgerschaft ein offener, respektvoller und konstruktiver Austausch stattfindet, dass die Verwaltung zu einem echten Dienstleister für Bürgerinnen und Bürger wird. Helfen, beraten und informieren – so stelle ich mir eine moderne Verwaltung vor.

Gemeinsam mit kreativen Köpfen möchte ich innovative und starke Konzepte für die Zukunft dieser Stadt entwickeln.

Eine lebendige Stadt wird getragen durch Menschen, die sich tagtäglich, neben ihren Verpflichtungen in Arbeit und Familie ehrenamtlich in Vereinen, Initiativen, Verbänden und sozialen Einrichtungen engagieren.

Wir brauchen wieder eine ganz neue und lebendige Kultur des Miteinanders. Dafür werde ich mich mit meiner ganzen Kraft einsetzen.

Liebe Genossinnen und Genossen, ich darf euch versichern: Es ist für mich eine außerordentlich große Ehre, als Sozialdemokrat in Neustadt für das Amt des Oberbürgermeisters zu kandidieren. Deshalb bitte ich euch heute, um euer Vertrauen und um eure Unterstützung für meine Kandidatur.

Gemeinsam können wir die Zukunft von Neustadt gestalten. Wir werden mit kreativen Ideen, Begeisterung und geballter Energie im Gepäck in Richtung Zukunft aufbrechen, und die schlummernden Potenziale dieser Stadt heben.

Es liegen spannende Wochen und Monate vor uns, und im Wahlkampf müssen wir alles geben. Allen, die mich im Wahlkampf unterstützen – an unseren Infoständen, beim Haustürwahlkampf, durch Rat und Tat, durch Engagement jeglicher Art – möchte ich schon jetzt meinen Dank aussprechen. Nur gemeinsam können wir es schaffen!

Ich bin mir ganz sicher: Neustadt ist bereit für einen Neustart!

Ich danke euch ganz herzlich.

Ich komme zu Ihnen um die Ecke: Wir richten den einen Treffpunkt in Privatgärten ein.

In gemütlicher Atmosphäre, bei „Weck, Worscht un Woi“, können Sie mich kennenlernen, Fragen stellen, Ideen weitergeben und natürlich… über Neustadt reden.

Termine erfahren Sie immer aktuell auf meiner „Kalender“-Seite.

Ich freue mich auf Sie und hoffe, wir sehen uns!