Neustadt begeistert mich. Aber nicht nur mich, sondern auch viele Bürgerinnen und Bürger und unserer Gäste, die zu uns kommen. Unsere Stadt an der Weinstraße bietet wunderbare Potentiale, von denen aber einige deutlich besser genutzt werden können – und müssen. Dafür werde ich mich einsetzen.
Als gebürtiger Neustadter ist es eine Herzensangelegenheit für mich, wie sich unsere Stadt entwickelt.

 

Aus diesem Grund engagiere ich mich seit langer Zeit in Vereinen und in der Kommunalpolitik. Mein Anliegen ist es, mit Ihnen zusammen, den Neustart für unser Neustadt zu gestalten. Deshalb habe ich mich entschlossen, mich als Oberbürgermeister zur Verfügung zu stellen.
Im Herbst 2017 haben Sie es in der Hand; ich werbe um Ihre Stimme, damit Neustadt wieder alle begeistert.
Unsere Stadt braucht Visionen, Ziele und Führung. Und sie braucht wieder den offenen Meinungs- und Informationsaustausch.

 

Die Bürgerinnen und Bürger werden wieder eingebunden und mitgenommen in der gemeinsamen Entwicklung unserer Zukunft.

„Wir nehmen die Diskussion um den Bebauungsplan Heulache zum Anlass, die Ausweisung von Bau- und Gewerbegebieten grundsätzlich neu zu gestalten“, äußerte Pascal Bender, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Stadtrat und Neustadter SPD-Vorsitzender am Rande der Stadtratssitzung vom vergangenen Dienstag. Bevor solche Gebiete ausgewiesen und Bebauungspläne aufgestellt würden, müsse sicher gestellt sein, dass die betroffenen Grundstücke im Besitz der Stadt seien, so Bender. „Andere Städte, z.B. in Baden-Württemberg, machen uns das vor. Da legt der Stadtrat einen Preis für den Kauf solcher Grundstücke fest und wenn der Ankauf nicht möglich ist, bleibt das Grundstück eben Grünland“, berichtet Bender. Nur so sei gewährleistet, dass die Stadtentwicklung in der Hand der Gemeinschaft bleibe. „Neustadt stellt gerade fest, dass im Stadtgebiet zahlreiche Gewerbeflächen brach liegen, die aber dem Markt nicht zur Verfügung stehen, weil die Eigentümer kein Veräußerungsinteresse oder hohe Preisvorstellungen haben. Daraus müssen wir doch lernen!“, sagt Bender. Eine gezielte Gewerbeansiedlung und Flächennutzung sei sehr viel einfacher, wenn die Flächen in städtischer Hand seien. Im Wohnbau seien sich darüber hinaus zumindest im Wahlkampf alle Parteien einig, dass in Neustadt mehr bezahlbarer Wohnraum notwendig sei. Auch dies sei sehr viel einfacher umzusetzen, wenn die Baugrundstücke von der Stadt zu bezahlbaren Preisen bereit gestellt würden, argumentiert der Neustadter SPD-Chef. Im Beispiel Heulache sei doch zu erwarten, dass nach der Aufstellung eines Bebauungsplans der Ankauf von Grundstücken durch die Stadt unrealistisch sei. Wenn die Kommunalpolitik bezahlbaren Wohnraum und gezielte Gewerbegebietentwicklung wirklich wolle, dürfe es nicht bei Lippenbekenntnissen im Wahlkampf bleiben. „Dann müssen wir auch handeln im Stadtrat. Keine Neuausweisung ohne dass die Grundstücke im Eigentum der Stadt sind“, bekräftigt Bender die Forderung der SPD.

 

 

„Wir halten an der Forderung nach einer Integrierten Gesamtschule (IGS)“ fest, kommentiert die SPD-Fraktion im Stadtrat Neustadt die Ermahnung der Genehmigungsbehörde an die Stadtspitze, den IGS-Antrag zu überarbeiten. Roswitha Oswald-Mutschler erklärte in der vergangenen Sitzung des Schulträgerausschusses die SPD werde mit der Rückstellung des Antrags die Angelegenheit nicht „beerdigen“. Die Erstellung nachzureichender Unterlagen und die Aufarbeitung der unzureichenden Ausarbeitung in bestimmten Punkten müsse durch das verantwortliche Dezernat nun gewissenhaft und zügig angegangen werden, forderte die SPD-Stadträtin.

Kritik kam auch von Michael Bub, ebenfalls Vertreter der SPD im Schulträgerausschuss. Er hinterfragte, ob die Schuldezernentin, Waltraud Blarr, die notwendigen Abstimmungsgespräche mit den angrenzenden Gemeinden, dem Kreis Bad Dürkheim und dem Kreis Südliche Weinstraße in ausreichender Form stattgefunden hätten. Offensichtlich sei hier Handlungsbedarf. Neustadt verliere nun ein weiteres Jahr aufgrund der unzureichendes Ausarbeitung des Antrags, so Bub.

„Die IGS ist ein elementarer Bestandteil einer attraktiven Bildungslandschaft, wir müssen jede Chance nutzen, den Wunsch der Eltern auch nach dieser schulischen Möglichkeit zu erfüllen“, forderte auch Pascal Bender als Fraktionsvorsitzender der SPD. Er ist dafür, nun endlich zu klären, in welcher Form und ggf. in welcher Kooperation dieses Angebot in Neustadt umgesetzt werden kann.

Die RHEINPFALZ hat am 11.9. die Bürgerinnen und Bürger Neustadts in den Saalbau zur Podiumsdiskussion mit den Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl eingeladen. Für jeden Kandidaten sollte eine Unterstützerin oder einen Unterstützer die Wahlempfehlung formulieren.

Werner Schreiner empfahl den Besucherinnen und Besuchern Pascal Bender:

„Guten Abend meine sehr geehrten Damen und Herren,
Mein Name ist Werner Schreiner, ich bin seit mehr als 50 Jahren hier in Neustadt in Vereinen und seit mehr als 40 Jahren auch in der Kommunalpolitik ehrenamtlich tätig. Als Mitglied im Stadtrat und in Ausschüssen, als ehemaliger Fraktionsvorsitzender und Vereinsvorstands. Ich habe mich im Ehrenamt vielseitig engagiert. Beruflich ist meine Arbeit eng mit der S-Bahn Rhein-Neckar und unseren Nachbarn in Frankreich verbunden.

Sie werden wissen wollen, warum ich mich für Pascal Bender engagiere: Ganz einfach – er engagiert sich auf vielfältige Weise für unsere Stadt, ohne nach Ämtern zu heischen. Er trägt Verantwortung in der Schauspielgruppe, in Hambach und verschiedenen anderen Vereinen. Das verbindet, insbesondere wenn man weiß, dass es um die Sache geht und nicht um persönliches Profil oder Fortkommen. Wenn man weiß, dass man sich auf Menschen verlassen kann, kann man auch gemeinsame Ziele setzen.

Die langjährige Mitarbeit im Stadtrat ermöglicht mir auch ein kurzes klares persönliches Urteil zu den Mitbewerbern. Sie genießen weder mein politisches noch mein persönliches Vertrauen und sind mich für den derzeitigen Zustand Neustadts mitverantwortlich – wer mehr dazu wissen will, kann mich gerne nach der Veranstaltung dazu ansprechen – ich bin es gewohnt Rede und Antwort zu dem zu stehen was ich vortrage.

Sie wissen, dass ich als Neustadter hier tief verwurzelt und mit vielen verschiedenen Menschen und gesellschaftlichen Gruppierungen im Gespräch bin. Was ich von den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt und auch durch meine vielfältigen Kontakte in der Metropolregion von Außenstehenden über Neustadt mitbekomme, ist der Eindruck, dass in Neustadt die Stadtspitze zerstritten ist, die Verwaltung das ausbaden muss, wir hinter den anderen Städten in der Pfalz und der Metropolregion weit zurückgefallen sind. Es wird viel geredet aber es passiert nix –Denken Sie nur einmal an die vielen Hotels die wir schon virtuell gebaut haben, an die zahlreichen Modelle des Bahnhofsplatzes an Stadtzugänge, Parkhäuser, Verkehrsführungen und sonstige Versprechungen für Luftschlösser – immer munter dabei beteiligt die beiden Mitbewerber in der CDU-FWG Kombination. Das hat uns in der städtischen Entwicklung viele Jahre gekostet.……

Darüber hinaus werden ja nicht einmal die bekannten Probleme gelöst ………
Wo wir stehen ist auch Pascal Bender bewusst, da er viel auch außerhalb Neustadt tätig ist hat er dazu mehr als eine Rückmeldung. Gleichzeitig ist er einer, der auch die richtigen Schlüsse aus allen diesen Dingen zieht und vor allem die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten in und für NW sieht.

Als Unternehmer denkt er in Chancen und in Gestaltungsmöglichkeiten.

Er hat sein Unternehmen bewusst hier in NW angesiedelt. Er weiß wie man ein Unternehmen aufbaut und ein solches Projekt organisiert und weiter entwickelt. Seine Gabe liegt darin: Menschen in den Entscheidungs- und Umsetzungsprozessen einzubeziehen, wertzuschätzen und sie nicht „abzubügeln“. Das hat er in vielen verantwortlichen Positionen im Haupt- und Ehrenamt bewiesen. Seine Devise ist und so kenne ich ihn: Zuhören, Verstehen, Kommunizieren, Umsetzen. Und, das zeigt sein Leben bis hierhin, er verfügt über den strategischen Weitblick, den ein erfolgreicher Unternehmer und auch erfolgreicher Oberbürgermeister braucht.

Er ist mit dem folgenden Slogan in den Wahlkampf gezogen: Neustadt begeistert. Und eines weiß ich ganz genau: das ist mehr als nur ein Slogan für ihn. Es ist seine innerste Überzeugung und die lebt er auch. Und darin sehe ich eine wirkliche Chance für NW: Ein erfolgreicher Unternehmer ist bereit, in seiner Stadt die Verantwortung zu übernehmen und aktiv, tatkräftig, kreativ diese Stadt in die Zukunft zu führen.

Da ich selbst bin viel rumgekommen und weiß, wie wichtig es ist, über den Tellerrand geschaut zu haben. Man muss nicht immer das Rad, das woanders schon läuft neu erfinden. Auch dieser Ansatz ist Pascal Bender nicht fremd. Er ist hier in Neustadt fest verwurzelt und erlebt durch seine bundesweiten geschäftlichen Aktivitäten, was ist in anderen Städten möglich. Von Beispielen lernen geht vor allen Dingen dann, wenn man sie bereit ist sie auch für Neustadt lebenswert zu machen.

Pascal Bender hält sich nicht damit auf, Zustände einfach zu beklagen bzw. als Oppositionsführer zu kritisieren.
Nehmen wird jetzt mal das Beispiel Krankenhaus: da hat er hat sich aktiv für den Standtort NW in Mainz eingesetzt und das Konzept des Gesundheitscampus entwickelt so wie er auch in anderen Bereichen immer Lösungsvorschläge unterbreitet hat.

Ich höre immer wieder das Argument, der OB müsse ein Verwaltungsmensch sein, sonst könne er die vielfältigen Aufgaben einer Verwaltung nicht bewältigen. Für mich besteht die Aufgaben eines OBs darin, dass er Ziele entwickelt, führt, leitet, motiviert und offen für Veränderungsprozesse ist. Kurz gesagt: Gestalten statt Verwalten. Und wie schön, dass Pascal dazu noch Folgendes mitbringt: kommunalpolitische Erfahrung, Kenntnis der Verwaltungsabläufe, Führungserfahrung und salopp gesagt: er kann auch Buchhaltung.
Wer ein Unternehmen führt und das erfolgreich, muss mit den Wirtschaftszahlen umgehen können. Und dasselbe gilt auch für einen Oberbürgermeister, ich mache da zwischen einer Stadt und einem Unternehmen keinen Unterschied.

Pascal Bender steht für den Neustart für Neustadt. Er kennt sich als Kommunalpolitiker mit den Problemen dieser Stadt aus. Das gibt ihm eine gute Basis, als neue Kraft im Rathaus.
In vielen kontroversen Diskussionen habe ich festgestellt, dass Pascal einer der wenigen Menschen ist, der sein Ego zurückstellen um die Sache in den Vordergrund treten zu lassen
Er ist an der Arbeit des OBs interessiert um unsere Stadt voranzubringen und nicht an der goldenen Amtskette. Für die Arbeit in unserer Stadt und mit ihnen ist er bereit, für die Dauer der Amtszeit, sein Unternehmen an seine Mitarbeiter übergeben. Ein seltenes Commitment, soviel kann ich aus meiner Erfahrung sagen.

Pascal Bender ist ein Teamworker der für diese Feststellung kein Plakat braucht – das wissen alle die mit ihm zu tun haben: Er bezieht alle mit ein, prüft auch unkonventionelle Lösungen, ist immer bereit, auch die andere Seite der Medaille zu betrachten. Wer seinen Weg ohne diese Flexibilität zurücklegen will, der wird immer wieder vor den gleichen Problemen stehen. Er hat einen Plan für diese Stadt und er hat die Flexibilität, die Umsetzung den Gegebenheiten anzupassen.
Und genau darum ist Pascal Bender der Richtige für dieses Amt.

Ich freue mich, dass Sie so zahlreich zur heutigen Kandiaten-Kür der Rheinpfalz erschienen sind – und ich freue mich, wenn Sie nicht nur unsere oder meine Einstellung zu Pascal Bender teilen, sondern ihn auch wählen – Ihre Stimme zählt am 24. September. Ermöglichen Sie Neustadt einen Neustart mit Pascal Bender.“

 

Die RHEINPFALZ hat am 11.9. die Bürgerinnen und Bürger Neustadts in den Saalbau zur Podiumsdiskussion mit den Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl eingeladen. Die Kandidaten sollten sich dabei nicht selbst vorstellen, sondern durch eine Unterstützerin oder einen Unterstützer charakterisiert werden. Pascal Bender, der Kandidat der SPD Neustadt, wurde durch Claudia Dorka, eine Neubürgerin aus Hambach vorgestellt.

Lernen Sie Pascal Bender besser kennen – durch die Ansprache von Frau Dorka:

„Meine Damen und Herren, ich habe lange überlegt, ob ich die Richtige bin, um Pascal Bender hier auf diesem Podium vorzustellen.
Ich bin nicht mit ihm verwandt, verschwägert und auch nicht mit ihm in die Schule gegangen oder sonst was, wir kennen uns tatsächlich erst seit wenigen Wochen.

Und ich habe diese Herausforderung angenommen, weil ich mir folgendes gedacht habe: ich war in derselben Situation wie die meisten hier im Saal.

Ich habe ein Plakat mit einem Gesicht gesehen. Danach wusste ich, dass Pascal Bender einen Bart trägt, eine dunkle Brille, modisch auf dem Laufenden ist und auch, dass er kein Jungspund mehr ist.
Dann bin ich ins Internet gegangen und habe folgendes erfahren: Pascal Bender ist gebürtiger Neustadter, 47 Jahre alt, Abitur am Leibniz, Bundeswehrzeit in Böblingen, Ausbildung in Mannheim zum Finanzfachwirt, Angestellter an unterschiedlichen Standorten in ganz Deutschland, dann 2006 eigene Unternehmensgründung, gewählter Unternehmensort: Neustadt, Tätigkeit: bundesweites Risikomanagement für Großunternehmen. Mit 21 Jahren ist er SPD-Mitglied geworden, engagiert sich seit 13 Jahren aktiv in der Kommunalpolitik, ist im Stadtrat, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion, daneben noch im Vorstand der Neustadter Schauspielgruppe und des AWO-Betreuungsvereins.

Ich weiß jetzt nicht, wie es Ihnen geht, das sind zwar viele Fakten, nur für eine Wahlentscheidung reicht mir das persönlich nicht.

Was ich wissen möchte, ist: was bewegt so jemanden, ein öffentliches Amt anzustreben; wie verhält er sich in Krisensituationen, wie ist er als Chef und auch – so hätte es wohl meine Landauer Oma gefragt: “ wo kerschten DU hi?“ Mein pfälzisch ist jetzt nicht so berauschend. Ich denke, Sie wissen trotzdem, was ich meine. Woher jemand kommt, ist für die meisten von uns wichtig. Weil wir Menschen wissen wollen, mit wem hab ich es denn da eigentlich zu tun.

Ich habe zwanzig Jahre als Hörfunkjournalistin gearbeitet und viele Interviews geführt. Also hab ich mir gedacht, ich stelle Pascal Bender stellvertretend Fragen, von denen ich denke, dass die Antworten von Interesse sein können.

Und ich habe ihn natürlich erlebt in den letzten Wochen, in kreativen und in hektischen Momenten. Und fand es immer wieder angenehm, dass er einer der Menschen ist, der im Auge des Sturms Ruhe und Sicherheit bewahrt und beides auch ausstrahlt.

Was mich von Anfang an beeindruckt hat, ist, dass sich hier jemand dazu entschieden hat, seiner Heimatstadt mit seinem Engagement, wie er sagt, etwas zurückzugeben. Und sagen wir mal so, als SPD-Oberbürgermeister-Kandidat startet man in Neustadt nicht an einer Pole-Position. Das alleine hätte so manchen schon abgeschreckt.

Pascal Bender ist kein Mann der sich schrecken lässt. Ganz im Gegenteil. Er verfährt nach dem Motto: an Herausforderungen wächst man. Als Sohn einer alleinerziehenden, berufstätigen Mutter, hat er gelernt, sich zu behaupten, sich durch zu kämpfen und sein Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Und ich denke, meine Damen und Herren, dass der Satz von Pascal: geht nicht, gibt’s nicht! vor allen Dingen zeigt: er ist zupackend, will gestalten und verändern. Ich finde es logisch, dass so jemand Teams und Strukturen sucht, in denen er das umsetzen kann; als Unternehmer, als Stadtrat, als Theatermacher und auch als Oberbürgermeister.

Ganz bestimmt haben ihn dabei die sozialdemokratischen Werte seiner Großeltern beeinflusst: Solidarität und Gerechtigkeit. Für ihn, so sagt er, ist es prägend, dass seine Großeltern ihm in vielen Situationen vorgelebt haben: Wir alle sind nur Menschen unter Menschen.

Ich habe Pascal Bender in unseren vielfältigen Diskussionen so erlebt: faktensicher und kompetent. Und auch das habe ich im Team erlebt: er hört zu – prüft – diskutiert – analysiert und entscheidet. Und bleibt dabei immer auf Augenhöhe mit allen Beteiligten. Wissen Sie, ich habe in vielen Unternehmen gearbeitet und weiß, dass die wenigsten Chefs, anders als Pascal, über diese Gabe verfügen, Menschen, Themen und Interessen gut zusammen zu führen.

All diese Fähigkeiten haben meines Erachtens dazu beigetragen, dass er in seinem Beruf und als Unternehmenschef erfolgreich ist. Im Falle seiner Wahl zum OB, wird er seine Firma, im Übrigen in die Hände seiner Mitarbeiter geben.

Ich weiß nicht, ob sie es mitbekommen haben, die drei OB-Kandidaten waren zum sogenannten Speed-Dating mit Schülerinnen und Schülern der Berufsbildenden Schule eingeladen. In darauf folgenden Artikeln in der Rheinpfalz stand bei Pascal Bender: Zitat: Obwohl jeweils nur 2 Minuten lang Zeit war, zur antworten, hatte er einen klaren Plan. Darüber hinaus blieb er bei allen Fragen sehr bodenständig und realistisch. Zitatende.

Und dann gibt es auch die andere Seite: Situationskomik und Humor der sitzt. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, ich jedenfalls finde, ohne Humor fehlt was im Miteinander.

So meine Damen und Herren, falls eine oder einer unter ihnen, jetzt Lust bekommen hat, Herrn Bender näher kennenzulernen, dann empfehle ich Ihnen folgendes für ein Treffen:
Kaffee, schwarz, stark; wahlweise im Sommer einen Weiß-, im Winter eher einen Rotwein, Schokolade wird auch gerne genommen.“